GEBIETSGALERIE DES HOCHLANDS IN DER STADT JIHLAVA

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Die gesamte Website ist ins Englische übersetzt.
Hier gibt es nur allgemeine Informationen

ENGLISCHE VERSION

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Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden von Ortsverbänden  in der Stadt Jihlava verschiedene historische und gegenwärtige Ausstellungen veranstaltet.

Die Stadtgalerie wurde erst im Jahr 1948 erfolgreich gegründet. In diesem Jahr hat die Künstlerin Marie Kovarikova, der Stadt Jihlava ihre Bildersammlung geschenkt.
In den 1950er Jahren  wurde die Galerie in das gesamtstaatliche Netz der Kreisgalerien eingegliedert.  Das hat den Charakter ihrer Ausstellungs- und Bildersammlungstätigkeit für die Zukunft neu definiert. Es wurden neue Fachgrundlagen aufgebaut. Im Herbst des Jahres 1964 ist die Galerie in neu rekonstruierte Räume in der Komenskeho Strasse in Jihlava umgezogen.
In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre hat sich die Galerie in ihrer Tätigkeit überstregionaler Thematik gewidmet und  hat die Entwicklung der gegenwärtigen, tschechischen Kunst und seine progressive Bestrebung verfolgt.
Mit den Ausstellungen Computer-graphic, Gruppe Phases, die Ausstellung Italienische visuelle Poesie oder Konkretistklub ist sie ins internationale Bewusstsein gekommen.
Am Ende der 1980er Jahre wurde das Gebäude der Galerie in der Strasse Komenského neu renoviert und gleichzeitig wurde nach langer Rekonstruktion ein neues Gebäude in Masarykovo náměstí eröffnet. Im Jahr 2005 wurde der, bis zu der Zeit nicht genutzte Keller im Gebäude der Komenskeho Strasse rekonstruiert. In diesen Räumen wurde die Galerie „Alternativa“ gegründet. Im selben Jahr hat die Galerie eine neue Bibliothek für die Öffentlichkeit eröffnet. Die Bibliothek spezialisiert sich auf Fachliteratur im Kunstbereich.

GEBÄUDE IN DER STRASSE KOMENSKÉHO, Nr. 10

Dieses Gebäube wird zur Zeit von der Iglauere Galerie genutzt. Es befindet sich auf der Strasse, die aus der obere Seite auf Hauptplatz  Masarykovo namesti führt. Dieses Gebäube entstand im Jahr 1864 mit Verbindung zu zwei anliegenden Gebäuden. Beide Gebäude wurden auf sehr engen und langen Grundstücken gebaut, typisch für den Stadtaufbau im Mittelalter. Die Überreste der Häuser wurden aber im Jahr 1551 durch Feuer vernichtet. Von dem neugebauten Haus aus dem Jahr 1577 sind noch erhalten: Das Eingangsportal (so genannter Masshaus), der untere Saal, Keller und der oberer Säulensaal. Der Raum des Saales hat ein achteckiges Gewölbe. Sehr gut erhalten ist die Kappe des Saales aus dem 16. Jahrhundert. Sie gehört zu den sehr interessanten Sehenswürdigkeiten der Renaissance von Jihlava. Am Anfang 1960er Jahre  wurde das Gebäude für die Galeriebedarf rekonstruiert. 

Komenského 10

GEBÄUDE IN DER STRASSE MASARYKOVO NÁMĚSTÍ Nr. 24

Masarykovo nám. 24

Die Galerie siedelt auch in zweitem Gebäude  auf dem Hauptplatz „Masarykovo namesti“ in Jihlava. Die Stadt wurde schon in der erste Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet. Ehermaliger König hat Bauordnung herausgegeben. Diese Ordnung hat Bauregeln festgestellt. Kann man also mit grosser Wahrscheinlichkeit annehmen, dass schon im Mitelalter auf diesem Grundstück ein Vorgänger  dieses Hauses gestanden hat. Ursprüngliche Gestallt dieses gotischen Gebäude kann man leider dank Feuer nicht mehr feststellen.
In dem 16 Jahrhundert wurde hier zweistöckiges Haus gebaut. Zu heutigen Tagen   erhielt sich Stein- Eingangsportal, (so genannter Masshaus) und Saal in zweitem Stock. Im Stock des Hauses gibt es  wertfolles Spiegelgewölbe. Dieses Gewölbe entstand wahrscheinlich am Ende des 18. oder am Anfang des 19. Jahrhunderts und ist in der Stadt einzeln. Am Anfang 1980er Jahre  wurde das Gebäude für die Galeriebedarf rekonstruiert.

Von der Historie der Galerie in Jihlava
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Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden von Ortsverbänden in der Stadt Jihlava verschiedene historische und gegenwärtige Ausstellungen veranstaltet. Die Stadtgalerie wurde erst im Jahr 1948 erfolgreich gegründet.  
In den 1950er Jahren  wurde die Galerie in das gesamtstaatliche Netz Kreisgalerien eingegliedert. Das hat den Charakter ihrer Ausstellungs- und Bildersammlungstätigkeit für die Zukunft neu definiert.
Es wurden neue Fachgrundlagen aufgebaut. Im Herbst 1964 ist die Galerie in neu rekonstruirte Räume in der Komenskeho Strasse in Jihlava übergesiedelt.
Das zweite Gebäude hat die Galerie im Jahr 1989 auf dem Hauptplatz Masarykovo namesti bezogen. Die Räume werden zu  Präsentationen der Bildersammlungen genutzt.
In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre hat sich Galerie in ihrer Tätigkeit überregional orientiert und sich einer Thematik gewidmet, welche die Entwicklung der gegenwärtigen tschechischen Kunst und seine progresive Bestrebung verfolgt.
Mit den Ausstellungen „Computergraphic“, „Gruppe Phases“ sowie „Italianische visuelle Poesie“ oder „Konkretistklub“  ist sie in das internationale Bewusstsein gekommen.
Diese Ausstellungaktivität der Galerie haben sich in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre erhöht. Durch Akquisetätigkeiten wurde das damalige Kunstgeschehen erkundet. Weitere bedeutende Akquisitionen bis das Jahr 1989 zielten vor allem auf schon frühere komplette Sammlung ab.
Zu der Gruppe 42 wurden Zwischenkriegs- und Sozialgemälde, Landschaftsmaler der „Umelecka beseda“ oder „Marak Schule“ hinzugekauft.
Nach dem Jahr 2000 wurde in der Ausstellungstätigkeit erhöhter Wert auf tschechische Kunst der Zeit gelegt. Besonders mit der Presentation von der Generation „Tvrdohlavych“ (die Dickköpfige). In dieser Hinsicht hat sich auch die Akquisitionstätigkeit der Galerie orientiert.
In der Gegenwart bemüht sich die Galerie mit Fach- und Ausstellungstätigkeit um Karierung der gegenwärtigen tschechischen Kunst und um die Einordnung in den breiteren Kultur- sowie Territorialkontext.
Die Gebietsgalerie „Vysočina“ bemüht sich darum, eine lebendige und mehrfunktionale Institution und ein aktiver Teil am aktuellen und kulturellen Geschehen zu sein. Hinterland für die Unterstützung, Entwicklung und Reflektion. Die Galerie soll angenehme Stelle für breite Skala von Besuchern, von Klein bis Gross sein. Hier soll man kulturelle Erlebnisse, sowie Ruhe und Inspiration finden. Gleichzeitig soll die Galerie den Besuchern Gelegenheit zur Kommunikation zu dem nicht alltäglichen Erlebnis geben. Sie soll zum Nachdenken, zu Erkenntnissen und zur Entwicklung der eigenen Kreativität anregen. Es soll eine Stelle sein, wohin jeder gern zurückkehrt und wo man immer etwas Neues findet.
Die Gebietsgalerie „Vysočina“ (des Hochlands) in der Stadt Jihlava spezialisiert sich mit ihrer Ausstellungs- und Bildersammlungstätigkeit vor allem auf die Kunst des 19. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart.
Jetzt kümmert sich um mehr als 6000 Kunstwerke. Die Galerie besitz zwei Gebäude. Im Gebäude, das sich im Teil am unterem Platz befindet, ist die ständige Ausstellung. Diese Ausstellung stellt eine Auswahl von eigenen Kollektionen der tschechischen Kunst dar. Hier finden vornehmlich Ausstellungen statt, welched auf  die Kunst des 19. Jahrhunderts und auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts orientiert sind. Aufmerksamtkeit ist auch  Regionalkunst und  Kultur gewidmet.
Ausstellungen im Galeriegebäude in der Komenského Strasse stellen vor allem moderne und gegenwärtige Kunst vor. Hier hat sich auch die Galerie „Alternativa“ und die Galerie Tonkunst „IGLOO“ angesiedelt. In Zukunft soll hier auch Exponate der Haptikkunst ausgestellt werden. Die Galerie bietet viele Veranstalltungen, kommentierende Besichtingungen, verschiedene Vorlesungen, bildende und erlebnisreiche Workshops, Debatten, Besprechungen mit Künstlern oder  Musik- und Theatervorstellungen, sowie Autorenlesungen. Die Galerie bietet den Besuchern auch eine Möglichkeit der Konsultation im Bereich der Kunst an. Die Besucher können in der  speezialisierten Bibliothek studieren oder  als  Forscher auch einen Kunstgegenstand der Sammlung studieren. 

ALTERNATIVA

Die Galerie ist für Präsentationen von aktuellen Künstlern bestimmt, sie stellt vor allem auf alternative  Projekte aus. Es wird mit den  gegebenem Mediums experimentiert und es werden neue  Kommunikationsformen mit den Besuchern probiert um einen  alternative Blickwinkel auf dier Kunsttätigkeit zu bekommen. Präsentierte Projekte sind von der Kunstkommission ausgesucht auf  Grund der öffentlicher Forderung. Die Ausstellungsräume befinden sich im Gebäude der Galerie in der Komenskeho Strasse in Jihlava. Es handelt sich um zwei Räume im Erdgeschoss des Hauses mit einer  Fläche von 80 m².

Alternativa

 

Technische und fotografische Dokumentation der Räumen finden Sie hier.
Eintritt in die „Alternativa“ Galerie is kostenlos

IGLOO

IGLOO

Die Galerie IGLOO ist für Präsentation der Tonkünstler bestimmt. Tonkunst ist Hybrid - Kunstform und Einzelteile können Toninstallationen und Statuen, Tondichtkunst, Geländetonaufnahmen, Tonkarten, Rundfunksspiele, audiovissuelle Werke sein. Die Tongalerie wurde im Juni 2016 eröffnet. Sie befindet sich in neu rekonstruierten Räumen im  historischen Keller im Gebäude in der Komenskeho Strasse. Wir wollen damit gern neue Projekte anstacheln. 

Bildersammlungshistorie

Chittussi Antonín
Jihlava, 2. Hälfte der 80er Jahre.
Šíma Josef
Nataša Gollová, 1932
Štyrský Jindřich
(ohne Titel), 1921
Pešicová Jaroslava
Puppentheater, 1979
Štursa Jan
Sulamit Rahu, um 1910
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Die Galerie „Vysocina“ (des Hochlands) in der Stadt Jihlava spezialisiert sich mit ihrer Ausstellungs- und Bildersammlungstätigkeit vor allem auf die Kunst des 19. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart. In der Gegenwart verwaltet die Galerie  mehr als 6000 Kunstwerke.

Der wichtigste Impuls für die Enstehung der Bildersammlung war die Spende der Künstlerin Marie Kovaříková. Sie hat die Galerie mit 79 Kunstwerken, besonders von tschechischer Künstlern des 20. Jahrhunderts, bereichert.  Inhalt weiterer Sammlungsverbreiterung wurde von Zeitorganisationen und des Laufes Staatlichen Galerien  gegeben. Staatliche Galerien hat das Ministerium der Kultur zentral geleitet. Staatliche Galerien hatten einen sehr niedrigen Sammlungsfonds und konnten keine Stammexposition aufstellen. Darum hat das Ministeriun der Kultur für sie  spezielle Einkäufe der Kunstwerke realisiert. Die Sammlung der „Kreisgalerie Vysociny“ hat von Anfang an die Sammlung tschechicher Kunst des 20. Jahrhunderts geformt. Ausser Kunstwerken von Regionalkünstlern wurden auch Kunstwerke von Künstlern mit gesamtstaatlicher Bedeutung eingekauft. Bei ersten Einkäufen sind in die Galerie auch Werke, des damals sehr propagierten „sozialistischer Realismus“ gekommen. Einkäufe darstellen: Preisgünstige Kunstgrafiken, und Zeichnungen über Bilder. Wenigstens wurden Bildhauer- Werke gekauft. Werke des 19. Jahrhunderts wurden sehr sporadisch eingekauft.
Progressive Ausstellungs- Aktivität der Galerie der zweiten Hälfte 1960er Jahre hat sich auf Einkäufe gezeigt. Diese Kunstwerke sind bis heute die Zierde der Galeriesammlung. Weitere bedeutende  Bewerbungen bis Jahr 1989 sind besonders auf Einkäufe von der Kunstwerke (Gemälde) von der „Gruppe 42“, Zwischenkriegs- und Sozialgemälde, Landschaftsmaler, „Umelecka beseda“ oder „Marak Schule“  konzentriert.
Seit dem Jahr 2005 wird in der Ausstellunstätigkeit besonderer Wert auf derzeitige Kunst gelegt. Besonders auf die Präsentation der Kűnstler von der Generation „Tvrdohlavych“ (die Dickköpfige). In dieser Hinsicht orientiert sich auch die mässige Werbetätigkeit der Galerie.
Die Kunstsammlung der „Oblastni galerie Vysociny“ in Jihlava wurde im Jahr 1953  gegründet. In der Gegenwart verwaltet die Galerie  mehr als 6000 Kunstwerke. Sammlung ist in Zentralevidenz der Sammlungen des Kulturministerium Tschechischer Republik

Sammlungsmedailon

Havránek Bedřich
Von Sázava, 1859
Myslbek Josef Vaclav
Andacht, 1880 - 1884
Jarcovják Vladimír
Schild, 1971
Janoušek Vladimír
Der Blinde, 1984
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Die Kunstsammlung der „Oblastni galerie Vysociny“ in Jihlava wurde im Jahr 1953  gegründet. In der Gegenwart verwaltet die Galerie  mehr als 6000 Kunstwerke. Sammlung ist in Zentralevidenz der Sammlungen des Kulturministerium Tschechischer Republik

GEMÄLDE

Der Sammlungsfonds des 19. Jahrhunderts ist nicht gross, und nicht systematisch ergänzend. Obwohl hier viele bedeutende Namen fehlen, sind hier gut die Landschaftsmaler vertreten.

GRAFIK

Die Samlung mit Grafiken enthält im Moment mehr als 3000 Werke. Am Komplettesten ist die Sammlung der abstrakten Grafiken aus den 1960er Jahren und auch die Werke des Künstlers Bohuslav Reynek. Diese Sammlung enthält verschiedene grafische Techniken (Radierung, Lithographie, trockene Nadeln, Monotyp, Holzdruckstock, verschiedene kombinierte Techniken).

ZEICHNUNG

Eine selbstständige Sammlung von Zeichnungen wurde erst in der Hälfte der 1990er Jahre bei Führung des elektronischen Systems (Jahr 2013) ausgesondert. Diese enthält im Moment ungefähr 1600 Stk.

STATUEN UND PLASTIK

Statuen und Plastikammung enthalten zusammen mit der Medaillien- und Plakettensammlung 361 Stk. Systematisch sind Sozialtendenz und Tätigkeit der Künstler der Nachkriegszeitsgruppe „Trasa“ vertreteten. Das Interesse konzentriert sich auf die Kammerwerke.

NEUE MEDIEN

Neue Medien sind breit definiert im Gebiet der Kunst. Hier ist gewöhnlich Kunst der 1960er Jahre eingeordnet und verbindet kreative und kritische Verwendung aktueller Technologie mit Kunstempfindlichkeit. Der Anfang neumedialer Kunst befindet sich schon in avantgardistischer Kunst am Anfang des Jahrhunderts: in Kinetikkunst, in Lichtobjekten, in Installationen oder avantgardistischen Filmen.

 

Gemälde

Filla Emil
Stillleben, 1923
Šíma Josef
Nataša Gollová, 1932
Kubišta Bohumil
Stillleben aus Glas, 1913
Zrzavý Jan
Rote Schiffe, 1957
Brožík Václav
Porträt von Madame Christiane Fuller, 1980er?
Medek Mikuláš
Düsterer Abstinent, 1970
Schikaneder Jakub B.
Abendstimmung unter Vyšehrad, 1911-15
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Der Sammlungsfonds des 19. Jahrhunderts ist nicht gross, und nicht systematisch ergänzend. Obwohl hier viele bedeutende Namen fehlen, sind hier gut die Landschaftsmaler vertreten. In der Kunstkollektion sind Bilder von diesen Künstlern vertreten: Antonín Machek, Antonín Mánes, Josef Navrátil, Bedřich Havránek, Antonín Chittussi, Václav Brožík, Jakub Schikanedr, Antonín Slavíček, Alois Kalvoda und Weitere.
Die Kollektion tschechischer Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts folgt sowie Einstieg und Änderung der tschechischer Avantgarde, also vor allem bei den Mitgliedern der Gruppe „Osma“ und der Gruppe bildender Künstler, auch die traditionelle gerichtete Kunst in den Werken von: Jan Preisler, Františka Bílek, Jan Štursa, Bohumil Kubišta, Antonín Procházka, Otto Gutfreund, Jan Zrzavý, František Tichý, Jan Bauch, Josef Šíma und weitere Autoren. Den wichtigsten Teil des Sammlungsfonds der Galerie, bildet der Bildersatz des Autors der „Gruppe 42“.
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ist für die Kunstsammlung besonders im Schaffen der 1960er Jahre vertreten und ist von Qualitätserwerbungen repräsentiert: (Mikuláš Medek, Jiří Kolář, Jiří John, Vladimír Preclík, Eva Kmentová, Olbram Zoubek).
Die Regionalkunst stellt Kunst im Gebiet „Ceskomoravské vysociny“ und Jihlava, vornehmlich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dar. Von gegenwärtigen Künstlern sind hier  zum Beispiel Jindřich Boška, František Dörfl, Jiří Jirmus, Ladislav Novák, Radek Wiesner, Karel Hyliš, Roman Podrázský vertreten. Mit wenigen neuen Anschaffungen bemüht sich die Galerie mindestens zum Teil, die Kunst vom Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts reflektieren zu können. (Pavel Šmíd, Petr Nikl, Petr Pastrňák).

Statuen und Plastik

Zoubek Olbram
Getragener Gewinner, 1961
Janoušková Věra
Figur mit Drucken, 1963
Gutfreund Otto
Don Quijote, 1911
Chatrný Dalibor
Das Nest, 1968
Zívr Ladislav
Angst vor Feuer, 1942
Bauch Jan
Homer, 1987
Kmentová Eva
Kopf beim Küssen, 1967
Gebauer Kurt
Schwimmer I, 1973
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Statuen und Plastikammung enthalten zusammen mit der Medaillien- und Plakettensammlung 361 Stk. Systematisch sind Sozialtendenz und Tätigkeit der Künstler der Nachkriegszeitsgruppe „Trasa“ vertreteten. Das Interesse konzentriert sich auf die Kammerwerke. Plaketten bilden die Werke von den Künstlern O. Španiel und J.T. Fischer ab. Sie sind aus, Bronze, Gips, Stein, Holz, Keramik, Zinn, Glas…Eine alternative Sammlung ist die Sammlung mit Keramikplastik, (Tastsinn- Skulptur), es handelt sich um das Schaffen von den Sehbehinderten.

Zeichnung

Panuška Jaroslav
Der Teufel schnitzt ein Kind, 1907
Hejna Václav
Mann am Tisch, 1937
Marold Luděk
Dessin
Toyen - Čermínová Marie
Zeichnung, 1937
Janoušek Vladimír
Bauen in der Landschaft, 1969
Říčanová Tereza
Gemälde der Welt 1, 2013 – 2016
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Eine selbstständige Sammlung von Zeichnungen wurde erst in der Hälfte der 1990er Jahre bei Führung des elektronischen Systems (Jahr 2013) ausgesondert. Diese enthält im Moment ungefähr 1600 Stk. Die Sammlung wurde dem Sammlungsfonds zum Beispiel zum Zwecke einer Wanderausstellung zugeordnet. Darum ist die Sammlung nicht sehr konzeptionell. Bei einzelnen Autoren spielt die Zeichnung im Prozess der Tätigkeit verschiedene Rollen. Vielleicht darum kann man schwerer lesbare Richtung von modernen Tendenzen finden wie zum Beispiel sind diese Hilfs- Modelle, die bei Zeichnung- Sammlung funktionell sind. Resultat ist die Vielfältigkeit der Sammlung. Am Anfang - flüchtige Zeichnungs- Bemekungen und die Vorbereitungsarbeiten, weiter ilustrative Arbeiten oder Dokumentar- sachliche Zeichnungen bis zu abstrakten Werken, die  kaligraphisch oder mit der Methode automatischer Zeichnung umgefasst sind. Und sind  als definitive Ausgänge gemeint. Benutzte Techniken: Zeichnen mit Bleistift, mit Tusche, mit Pastellfarben, Aquarelle, Collagen und Andere. Zu den ältesten Arbeiten gehören: Notiz von Autors der tschechischen Romantik. Zeichnungen von den Künstlern des 19. Jahrhunderts sind in sehr wenigen Stück vertreten. Besonders sind die Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vertreten.

Grafik

Boudník Vladimír
9. Strukturgraphik Landschaft, 1960
Dörfl František
Aus dem Zyklus "Signale II." , 1968
Hísek Jan
Sonnenblume, 2002
John Jiří
Küste I., 1968
Kafka Čestmír
Bericht 1967
Reynek Bohuslav
Peitschen II., 1967
Sýkora Zdeněk
27 Zeilen, 1993
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Die Samlung mit Grafiken enthält im Moment mehr als 3000 Werke. Am Komplettesten ist die Sammlung der abstrakten Grafiken aus den 1960er Jahren und auch die Werke des Künstlers Bohuslav Reynek. Diese Sammlung enthält verschiedene grafische Techniken (Radierung, Lithographie, trockene Nadeln, Monotyp, Holzdruckstock, verschiedene kombinierte Techniken).

Zu den ältesten Werken, die in der Sammlung vertreten sind, gehört die Sammlung von
Max Švabinský. Den grössten Teil bilden: Porträts, Holzdruckstock und Werke von František Bílek.

Nicht sehr umfassend ist die Sammlung der Künstler vom Anfang des voriges Jahrhunderts (Václav Špála, Jindřich Štyrský, Toyen, Josef Šíma). Vertreten ist die „Gruppe Sursum“ und Gestallter der „Gruppe 42“ (František Kobliha, Jan Konůpek, Josef Váchal, Kamil Lhoták) und auch weitere avantgarnistische Gestallter von 40 Jahren (František Tichý, Ladislav Zívr). Gestallter, welche im Gebiet wirkten sind: „Vysočina“ sind: Eva Činčerová, Karel Němec, Gustav Krum, Jaroslav Šerých, František Dörfl a Jindřich Boška. Von abstrakter Grafik der 1960er Jahre ist die Sammlung vom Künstler Václav Boštík sehr interessant – gemacht mit trockenen Nadeln. Die Sammlung enthält auch aktive und magnetische Grafiken von Vladimír Boudník, Serigrafie von Dalibor Chatrný und Kunstwerke von Ivan Chatrný, Radoslav Kratina oder von Karel Malich. Weiter können wir Grafiken von Libuše Loskotová, Eduard Ovčáček, Naděžda Plíšková und Jiří Valoch sehen. Aus dem folgenden Jahrzehnt sind die Werke von Künstler Čestmít Kafka, mit den Werken „ Körperstruktur“ vertreten. Außerdem: Jiří Balcar, Josef Istler, Jiří John, Ivan Kafka, Zdeněk Sklenář či Adriena Šimotová. Aus den 1970er Jahren sind  diese Sammlungen vertreten:  Grössere Sammlung von Olga Čechová, ein Werk von Jitka und Květa Válová und auch eine Litographie- Sammlung von Adolf Born. Aus der Zeit nach dem Jahr 1989 können wir zum Beispiel Litographien von Jiří Petrbok Petr Nikl und die Werke von Michel Rittstein erwähnen.

Neue Medien

Vítková Lucie
Wollmantel und Rock (Partitur für Posaune 1), 2017
Vítková Lucie
Wollmantel und Rock (Partitur für Flöte 1), 2017
Vítková Lucie
Wollmantel und Rock (Partitur für Marschbecken 1), 2017
Vítková Lucie
Wollmantel und Rock (Partitur für Marschbecken 2), 2017
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Neue Medien sind breit definiert im Gebiet der Kunst. Hier ist gewöhnlich Kunst der 1960er Jahre eingeordnet und verbindet kreative und kritische Verwendung aktueller Technologie mit Kunstempfindlichkeit. Der Anfang neumedialer Kunst befindet sich schon in avantgardistischer Kunst am Anfang des Jahrhunderts: in Kinetikkunst, in Lichtobjekten, in Installationen oder avantgardistischen Filmen. Auf diese Versuche anschliessen Autors von analog und später digital Videos. Multimedialprojekte ausnutzen Kombination der Projektionen, Klänge und Theateraktionen, Satellit- und Telekommunikationskunst, verschiedene Arten von Computeranzeigen. Von  1990 an  entwickelt sich Bereich in Internet, Kunst. Autoren entwickeln virtuelle Technologien. Sie experimentieren mit verschiedenen Formen der Interaktivität. In den letzten Jahren erscheinen in der Kunst Bio- und Nanotechnologien.